Willkommen in Sochi 2014!

Die besten olympischen Wintersportler der Welt werden im Februar im russischen Sochi zusammenkommen. Wo sich Gewinner zusammenfinden, finden Sie auch Tekla. Mit unserer Software sind unsere Kunden an beeindruckenden internationalen Sportstätten beteiligt. Wir wollen, dass auch Sie ein Gewinner sind! Folgen Sie den folgenden Schritten, und sichern Sie sich spannende Preise in unserem Gewinnspiel!

 

Schritt 1

Geben Sie Ihren Tipp ab welches Land die meisten  Medallien gewinnen wird – gold, silber und bronze – und schätzen Sie die Anzahl der Medaillen dieses Landes. Wenn Ihr Tipp in den Top 10 aller Teilnehmer liegt, gewinnen Sie eine Hängematte oder einen faltbaren Rucksack. Die Sieger werden ab  Montag, 9. Februar, auf unserer Webseite und den Social Media Seiten von Tekla veröffentlicht.

Schritt 2

Sie müssen Ihren Tipp nur einmal abgeben, aber vergessen sie nicht, diesen mit Freunden und Kollegen zu teilen. Warum starten Sie nicht einen internen Wettbewerb in Ihrer Firma – wer liegt mit seinem Tipp am nächsten?

Schritt 3

Folgen Sie uns auf Twitter & Facebook – um aktuelle Informationen über  den Wettbewerb und die Gewinner zu erhalten.

 

 

Schnellere Fertigung, bessere Kooperation – das olympische Stadion in Sochi

Olympische Stadien sind nicht nur für Sportstätte, sondern auch für ihre Baumeister beeindruckend: Riesige und komplexe Konstruktionen werden erschaffen und mögliche Verzögerungen und Fehler werden an Milliarden Sportinteressierte weltweit übertragen.

Am 6. Februar 2014 blickt die Welt nach Sochi, wo Russland im Fisht Olympic Stadium  die 22. Olympischen Winterspiele eröffnet. Das Stadion mit einer Kapazität von 40,000 Personen wurde durch die weltberühmten Faberge Eier inspiriert, mit einer von Tekla Kunde Mostproekt entworfenen charakteristischen stählernen Dachkonstruktion. Das Unternehmen verwendete Tekla Software für das Building Information Modeling.

Die klaren Linien des Stadions erfordern komplexe Verbindungen zwischen den Trägern. Das Team merkte schnell, dass die Dimensionen der Baugruppen für den Transport  zur Baustelle nicht geeignet waren. Dank des BIM-Modells konnte jedoch schnell eine Alternative gefunden werden, mit einer transportgerechten Größe.

Aufgrund der komplexen Entwürfe und des strammen Zeitplans wurden die Bauteile in mehreren Fabriken produziert. Mostproekt nutzte dabei in allen Bauphasen Modellinformationen für die Fertigung. Das Stahlbauunternehmen Kurgantalmost, welches eng mit Mostproekt zusammenarbeitet, verwendete eine Trimble Totalstation, um den Entwurf des Modells zu überprüfen und ebenfalls Informationen für die Fertigung zu nutzen.

-“Wir haben Tekla Structures in allen Produktionsstätten verwendet und konnten dadurch wertvolle Zeit für die Genehmigung von Änderungen und die Koordination zwischen den Standorten einsparen,” erklärt Oleg Moiseev Geschäftsführer von Mostproekt. „Ohne die Software von Tekla wäre es schwierig gewesen, auf alle Änderungen im Entwurf des Stadions einzugehen.“

 

 

Entdecken Sie unsere schönsten Wintersportanlagen

Sportart: Skispringen

Holmenkollen Skisprungschanze

Von COWI AB, Scheden, und Lecor Stålteknik AB, Norwegen

Die Holmenkollen Skisprungschanze im norwegischen Oslo ist bereits seit 2010 Startpunkt für die beeindruckenden Sprünge wagemutiger Winterathleten. Das Bauwerk besteht aus 25.000 Teilen und ragt rund 60 Meter in die Höhe. Neben einem strikten Zeitplan erforderte die außergewöhnliche Stahlkonstruktion der Sprungschanze absolute Präzisionsarbeit. Dies war der entscheidende Faktor für COWI und Lecor bei der 3D-Modellierung mit Tekla Structures zu arbeiten.

Jede Verbindung der komplexen Konstruktion ist individuell. Dabei wurde das Augenmerk besonders auf eine perfekte Geometrie gerichtet, da jede kleinste Abweichung gravierende Auswirkungen auf die Montage gehabt hätte. Um diese frühzeitig und genau zu planen wurde die Montage in Tekla Structures simuliert.

Testen Sie die Skisprungschanze in einer 3-dimensionalen Simulation!

Lesen Sie mehr über den Bau der Skisprungschanze.Lesen Sie mehr über den Bau der Skisprungschanze. 

 

Sportart: Ski und Snowboard  

Ski Dubai

Das Bauprojekt Ski Dubai bringt den Wintersport dorthin wo er  nie gewesen ist. Die Skihalle in im Einkaufszentrum Mall of the Emirates in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, bietet auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern Schnee zum Skifahren, Snowboarden und and offers a 3000 square meter indoor snow setting for skiing, snowboarding, and Toboggan fahren.

Der Höchste Punkt von Ski Dubai ragt 85 Meter in die Höhe, der künstliche Berg aus Schnee hat einen Durchmesser von mehr als 200 Metern. Über die geschwungene Piste stehen den Sportlern so 400 Meter Abfahrt zur Verfügung mit einem Höhenunterschied von mehr als 60 Metern. Snowboarder können sich auf eine 90-Meter Quarterpipe freuen und die weltweit größten Hallen-Schneepark. Selbstverständlich bietet die Anlage auch ein Café im Stil einer Schweizer Berghütte. Käsefondue gefällig?

Die Skianlage wurde von Tekla Kunde Tiger Steel modelliert und detailliert. Dank Tekla Structures konnte sich das Unternehmen auf gute Kommunikation, einen verbesserten Arbeitsablauf und hundertprozentige Genauigkeit verlassen. Tiger Steel war zufrieden, Zeit und Kosten zu sparen und nahezu alle Fehler zu vermeiden.

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Sportart: Eiskunstlauf und Eishockey

Eislaufbahn Gap

Die in die Jahre gekommene bisherige Eislaufbahn der Stadt Gap in den französischen Alpen hatte eine Renovierung dringend nötig. Voraussetzung war, dass der bestehende Holzbau aus den 70er Jahren weiter fortbestehen sollte. Dieser sollte jedoch deutlich verstärkt werden, um die Konstruktion an die aktuellen Normen für seismische Aktivität anzupassen.

Das alltäglich erscheinende Renovierungsprojekt war dabei jedoch deutlich komplexer als man erwarten würde: Das Ingenieurbüro Patrick Millet Engineering musste den existierenden hölzernen Dachstuhl erhalten, Grundstücksgrenzen und Einschränkungen aus Umweltgesichtspunkten - wie beispielsweise den nahegelegenen Gebirgsbach - mit einbeziehen. Die Konstruktion ist heute eine Komposition aus Holz, Stahl und Beton, wobei Letzterer das Gebäude zusätzlich stabilisiert. Tekla-Kunde Patrick Millet Engineering zeichnete für den Entwurf und die Detaillierung der Holz- und Stahlstrukturen verantwortlich sowie für die Fassade.

Lesen Sie mehr über das Projekt Patinoire du Gap