| 1966 |
Gründung von Teknillinen laskenta Oy in Helsinki. Einführung von "Tekla" als neuer Firmenname. Ernennung von Reino Heinonen zum Geschäftsführer des Unternehmens. |
| 1968 |
Der Schwerpunkt in der Softwareentwicklung verlagert sich auf die Ingenieurs- und Planungsarbeit, den Straßenbau und Erdbewegungen. |
| 1970 |
Tekla richtet eine Datenfernverbindung zum Rechenzentrum von Nokia ein. |
| 1972 |
Tekla richtet eine feste Datenfernverbindung zum Rechenzentrum Control Data Corporation in Stockholm ein und wirbt seine ersten Kunden in Skandinavien. |
| 1973 |
Tekla beginnt die FEM-Berechnung Finite Element Method und gewinnt Kunden im Maschinenbau. |
| 1976 |
Plotter-Software und grafischer Druck werden übernommen. |
| 1979 |
Tekla erwirbt den ersten eigenen Großrechner (Perkin Elmer). |
| 1980 |
Das Unternehmen firmiert nunmehr offiziell als "Tekla Oy". |
| 1981 |
Alle Designer und Programmierer erhalten ihr eigenes alphanumerisches Terminal. |
| 1986 |
Tekla entwickelt Technologie für virtuelle Datenbanken: Die Verwendung von relationalen Datenbanken verbessert sich spürbar. |
| 1987 |
Teklas erste erfolgreiche Systeme, die Grafik und relationale Datenbanken miteinander verbinden, werden fertiggestellt. |
| 1988 |
Tekla beginnt mit der Entwicklung eigener technischer Werkzeuge, sogenannter "Kits", für die Softwareentwicklung. |
| 1989 |
Alle neuen Softwareentwicklungsprojekte von Tekla werden mithilfe des unternehmenseigenen Tools (GISbase) in die UNIX-Umgebung überführt. |
| 1990 |
Teklas erstes "X"-Produkt, Xroad für den Straßenbau, entsteht, gefolgt von Xcity für den Städtebau. |
| 1991 |
Dem Xpower-Netzwerkinformationssystem für Stromversorger schließt sich ein entsprechendes System für Telefongesellschaften an: Xcable. |
| 1993 |
Die gewerbliche Version der Stahlbauplanungssoftware Xsteel wird fertiggestellt. |
| 1995 |
Das Qualitätssicherungssystem von Tekla wird zertifiziert. |
| 1996 |
Gründung eines Tochterunternehmens in Schweden. Teklas Wechsel zur Windows-Umgebung erfolgt mit dem Softwareprodukt Xforest. |
| 199 |
Tekla vollendet seine erste Internettechnologieanwendung: WebMap für Kommunen. |
| 1998 |
Seppo Ruotsalainen tritt die Nachfolge von Reino Heinonen als langjährigem Geschäftsführer an. Gründung eines Tochterunternehmens in Malaysia. |
| 1999 |
Gründung von Tochterunternehmen in den USA, Großbritannien, Deutschland und Japan. |
| 2000 |
Tekla wird an der Börse Helsinki notiert. Das Unternehmen übernimmt die französische Gesellschaft SMRT, die zum Tochterunternehmen Tekla Sarl wird. Ferner baut Tekla Konzerntöchter in Norwegen, den VAE und Brasilien auf sowie eine Niederlassung in China. |
| 2001 |
Tekla verkauft seine Geschäfte mit Xcable, Xenvi und Xforest und übernimmt das Kundeninformationssystem-Geschäft und verwandte Dienstleistungen von Finnish Enfo PLC. |
| 2002 |
Seppo Ruotsalainen tritt im November zurück. Heikki Multamäki wird zum amtierenden Präsidenten und Geschäftsführer des Unternehmens ernannt. Tekla führt Extranet- und Intranet-Netzwerkdienste ein, die für Energieversorger entwickelt wurden. |
| 2003 |
Die Softwareentwicklungsumgebung Microsoft .NET wird eingeführt. |
| 2004 |
Ari Kohonen wird Präsident und Geschäftsführer. Das von Enfo übernommene Geschäft wird an TietoEnator verkauft. Die Bauplanungssoftware Tekla Structures (auf Xsteel basierend) kommt auf den Markt. |
| 2006 |
40-jähriges Firmenjubiläum von Tekla. Tekla richtet eine Geschäftsstelle in Indien ein. |
| 2007 |
Tekla verkauft sein projektbasiertes Rüstungsgeschäft an Patria. Tekla richtet eine Geschäftsstelle in Dänemark ein. |
| 2008 |
Mehr als 80 % des Nettoumsatzes entfallen auf das Auslandsgeschäft. Tekla unterhält eigene Niederlassungen in 12 Ländern und ein globales Partnernetzwerk. Softwareprodukte und Dienstleistungen von Tekla werden in mehr als 80 Ländern eingesetzt. |
| 2009 |
Tekla Malaysia eröffnet ein Representative Office in Jakarta, Indonesien. Weltweit mehr als 16.000 Tekla Structures-Lizenzen verkauft. |
| 2010 |
Über 18.000 Tekla Structures-Lizenzen sind weltweitweit verkauft worden. Tekla hat Kunden in fast 100 Ländern. Im Februar verleiht die Präsidentin von Finnland Tekla eine Anerkennung für die internationale Tätigkeiten. Ebenfalls im Februar, eröffnet Tekla eine Niederlassung für Südostasien in Singapur. |